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Biodynamische Osteopathie

  • Autorenbild: Mohsen Darvishi
    Mohsen Darvishi
  • vor 6 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

– achtsame Unterstützung der körpereigenen Regulation -

Die biodynamische Osteopathie ist eine besonders sanfte und ganzheitliche Form der Osteopathie. Sie basiert auf der Annahme, dass der Körper über natürliche Regulationsmechanismen verfügt, die unter geeigneten Bedingungen unterstützt werden können.

In der Behandlung steht das aufmerksame Wahrnehmen des Körpers im Vordergrund. Mit ruhigen, präsenten Berührungen wird dem Gewebe Raum gegeben, Spannungen zu zeigen und sich – im eigenen Tempo – zu ordnen. Es wird nicht manipuliert oder „korrigiert“, sondern begleitend gearbeitet.

Die biodynamische Osteopathie berücksichtigt feine Bewegungen im Gewebe, in den Flüssigkeitssystemen und im Nervensystem. Viele Patientinnen und Patienten empfinden die Behandlung als tief entspannend und regulierend, insbesondere im Hinblick auf Stressbelastung und innere Unruhe.

Diese Form der osteopathischen Begleitung kann unterstützend eingesetzt werden, zum Beispiel bei:

funktionellen Beschwerden

stressbedingten Belastungen

Erschöpfungszuständen

psychosomatischen Zusammenhängen

erhöhter Sensibilität

Ziel der biodynamischen Osteopathie ist es, den Körper in seiner natürlichen Selbstregulation zu begleiten und ein Gleichgewicht im gesamten System zu fördern.

 
 
 

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